Mein Berater-Portfolio in Kurzform

WAS?

  • techn. Produkt-Gestaltung, Prozess-Verbesserung, Menschen-Entwicklung
  • zusammen mit Gruppen aus beteiligten Führungskräften und Mitarbeitern
  • reale Situation aufnehmen, analysieren und bewerten (mit Kennzahlen)
  • Verbesserung umsetzen und neue Abläufe / Zustände stabilisieren (KVP)
  • Führung stärken und Organisation formen (hin zur Verbesserungskultur)

WO?

  • in kleinen und großen Produktionsunternehmen (Mittelstand / Industrie)
  • in Massenproduktion, Kleinserien und (modularen) Einzelprodukten
  • in Produktion: Montage, Logistik, Fertigung, Lackierung, Instandhaltung ...
  • in Verwaltung: QM/QS, Planung, Konstruktion, Entwickung ...
  • vorzugsweise in Deutschland und in englischsprachigen Ländern

WIE?

  • 1-Tages-Workshop, Workshop-Woche & Team-Entwicklungs-Workshop
  • mehrwöchiges bis mehrmonatiges Projekt (4 Tage/Wo oder 2 Tage/Wo)
  • Vor-Ort-Projekte mit Projektleitung / Beratung / Schulungen / Trainings
  • Remote: SWST-Beratung und Sparring / Coaching für Führungskräfte

WOZU?

  • die Arbeitsabläufe werden stabiler & schlanker (= effektiver / effizienter)
  • die Zusammenarbeit wird verständnisvoller und leistungsfähiger
  • die Führung / Steuerung wird fokussierter, wirksamer und einfacher
  • die Qualität wird besser, die DLZ sinkt und die Kunden sind zufriedener

Projektarbeit = am System arbeiten, um Zusammenarbeit und Produkte zu verbessern

Projektarbeit
  • Projekt vorbereiten: Projekt-Steckbrief schreiben mit Zielen, Handlungsfeldern, Terminen, Teilnehmern, Berater-Rollen formulieren mit Auftraggeber und betroffenen Fachbereichen
  • Projekt starten: Projektraum einrichten; Ziele und Erwartungen klären; Arbeitsweisen, Zusammenarbeit und Projektgruppe formen
  • Analyse durchführen: geeignte Tools / Werkzeuge einbringen & schulen; relevante Ist-Zustände erfassen und bewerten; Handlungsfelder erkennen
  • Umsetzung planen: Aktivitäten mit Nutzen & Aufwand erörtern; Aktivitäten und Vorgehensweise abstimmen; LEAN-Verständnis fördern
  • Umsetzung durchführen: Aktivitäten koordinieren und justieren; Feedback einholen; mehrere Steuerkreis-Meetings durchführen
  • Umsetzung stabilisieren: Schwachstellen identifizieren und mit KVP reduzieren / eliminieren (erst Effektivität & Qualität sichern, dann Effizienz verbessern)
  • verfeinerte Auftragsklärung: wiederholte Abstimmung der Fortschritte & Probleme mit Auftraggebern und betroffenen Führungskräften (= verfeinerte Auftragsklärung)
  • Konfliktlösung: Lösung von sozialen Konflikten mit Beteiligten (= Können, Wollen, Dürfen in der Zusammenarbeit)

Interims-Management = im System arbeiten, um Ziele und Ergebnisse zu erreichen

Interims-Management
  • Ziele verstehen: Erwartungen der internen / externen Kunden und der Gechäftsführung klären hinsichtlich WAS & WIE & WOZU
  • Organisation verstehen: aktuelle Formen der Zusammenarbeit, Entscheidungsfindung und Steuerung klären (auch Meetingstruktur); Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Prioritäten erfassen
  • Probleme verstehen: Hindernisse und Umgangsformen in der realen Zusammenarbeit erkennen und bewerten (innerhalb / zwischen Bereichen); Verhaltensweisen und Methoden zur Problemlösung klären
  • Mitarbeiter führen: Verhaltensweisen, Stärken, Interessen hinterfragen; Konflikte erkennen und lösen; Aktivitäten und Meilensteine situativ setzen und kontrollieren / bewerten; Kennzahlen verwenden
  • Verantwortung übernehmen: Aktivitäten, Probleme und Ergebnisse detailliert verstehen, um darüber berichten zu können und, um sie zu priorisieren und zu steuern; voraus-schauend iniativ werden; Feedback einholen und Handlungsmuster justieren
  • Ergebnisse erzeugen: Aktivitäten und Entscheidungen auf Ergebnisse ausrichten; Arbeitsabläufe standardisieren und verbessern; Qualität erzeugen und mit Kennzahlen-Verläufen darstellen; Entscheidungen treffen; Orientierung geben

Meine Grundhaltung / Einstellung

Grundhaltung
  • Kritisiere den aktuellen Zustand nicht respektlos: Respektiere den aktuellen Zustand, denn er ist das Ergebnis diverser Anstrengungen & Vorstellungen vieler beteiligter Menschen. Die wollten nichts Schlechtes machen.
  • Achte die Natur des Menschen: Du verstehst Menschen und ihre Arbeitsabläufe am besten, wenn Du ihnen zuhörst und sie selbst beobachtest. Sie machen Fehler und wollen möglichst wenig Anstrengung.
  • Frage nicht WARUM, sondern WOZU: Fragen nach dem WARUM erzeugen Rechtfertigungsdruck und einen Vergangenheitsblick. Fragen nach dem WOZU erzeugen Veränderungsenergie und einen Zukunftsblick.
  • Mache Experimente: Experimente zeigen Dir die Realitäten jenseits der Theorien. Sie erzeugen Erkenntnisse hinter den gedachten Grenzen. Phantasie gibt Dir Energie für Mehr.
  • Vermeide Diskussionen, mache Erörterungen: In Diskussionen geht es um den Sieg einer Meinung (alle anderen Meinungen sind Verlierer). In Erörterungen geht es darum, etwas mit dem verfügbaren Wissen, Erfahrungen und Vermutungen gemeinsam besser zu verstehen (alle Beteiligten gewinnen Erkenntnisse dazu.
  • Trenne Wissen/Erfahrungen und Glauben/Vermutungen: Der Glaube ist meist stärker als das Wissen und erzeugt oftmals auch einen "blinden Herdentrieb". Die Masse macht oftmals nicht das Richtige / Wahre. Mache also präzise Aussagen mit Quellenangaben.
  • Schaffe Ordnung, Disziplin und Respekt: Ordnung, Disziplin und Respekt sind die Basis für jede Zusammenarbeit und für Standards und KVP. Der kürzeste Weg ist meist nicht der schnellste und schönste. Sei vorbereitet und zuversichtlich.
  • Perfektion ist der Feind des Guten: Meist genügt es, 80% der Leistung mit 20% des Aufwand zu erreichen. Arbeite schrittweise / iterativ an der Ausgestaltung mit Fokus auf die Kundenwünsche. Gemeinsames Verständnis liefert oft schneller & besserer Ergebnisse, als detaillierte Schnittstellenvereinbarungen.

Meine Leitgedanken als Berater, Leader, Manager und Führungskraft

Leitgedanken entstammen oftmals alten Lebensweisheiten. Sie zeigen Werte, Moral und Verhaltensweisen auf und regen zum Nachdenken & Vordenken an. Sie geben Orientierung und Anregung für das eigene Verhalten und sie formen mit der Zeit den Charakter und die Sichtweisen eines Menschen.

Leitgedanken zu: Leben, Weiterentwicklung und Veränderung
  1. Unser Leben basiert auf Arbeitsteilung und Kooperation.
  2. Kooperation ist die Evolution von Konkurrenz.
  3. Menschen schließen sich zu Gruppen zusammen, um gemeinsam mehr zu erreichen, als sie es allein können.
  4. Menschen wollen naturgemäß dazulernen und verstehen – die Themen und das Tempo sind allerdings sehr unterschiedlich.
  5. Unsere Weiterentwicklung basiert auf Mut und Zuversicht sowie auf Erfolgen und Misserfolgen.
  6. Fortschritt ist eine Kombination aus Bewegung, Hinfallen und Aufstehen.
  7. Dinge können nur besser werden, wenn etwas anders gemacht wird.
  8. Benchmark-Vergleiche können wichtige Anregungen geben, aber niemals das eigene Denken, Experimentieren und Forschen ersetzen.
  9. Erfolg (= zu erreichen, was man will) und Zufriedenheit (= zu wollen, was man erreicht) ergeben sich aus Kompetenz und Wille.
  10. Einfach wirken die Dinge erst, wenn man sie lange trainiert hat.
Leitgedanken zu: Unternehmen und Führung
  1. Ein Unternehmen stellt Produkte her, die Kunden wollen, und sichert damit das Überleben der Mitarbeiter und ihrer Kinder. Das dabei erwirtschaftete Geld ist nur Mittel zum Zweck.
  2. Das Leben und Arbeiten in Unternehmen verläuft in Phasen: In der Stabilitätsphase verändert sich wenig und das Unternehmen verdient Geld; in der Instabilitätsphase verändert sich das Unternehmen und investiert Geld.
  3. Menschen folgen einer Führungskraft, weil sie glauben, dann mehr Vorteile als Nachteile zu haben.
  4. Manager kontrollieren und sparen, Leader investieren und begeistern.
  5. Manager wollen ernten; Leader wollen säen.
  6. Für Manager ist Geld alles; für Leader nur ein Mittel für höhere Zwecke.
  7. Manager reden über Menschen; Leader reden mit Menschen.
  8. Manager treiben Menschen vor sich her, einem Leader folgen sie.
  9. Die Frage nach dem WARUM erzeugt Rechtfertigungsdruck und einen Vergangenheitsblick. Um Veränderungsenergie und einen Zukunftsblick zu erzeugen, hilft die Frage nach dem WOZU.
  10. Führungskräfte fördern Zusammenarbeit und Beteiligung, wenn sie häufig gute Fragen stellen – und anschließend selbst gute Antworten darauf geben.
  11. Die meisten Manager arbeiten mit Plänen. Diese erzeugen in der Regel eine Rechtfertigungskultur und keine Lösungsfindungskultur.
  12. Wer einen Controller als Vorgesetzten hat, wird selten leckere Brötchen backen, sondern billige.
  13. In unserer komplexen Welt der Zusammenarbeit ist die Suche nach Schuldigen oder Verantwortlichen meist sehr zeitraubend und oft ohne verbessernde Wirkung.
  14. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – aber: Vertrauen ist schneller.
  15. Es hilft niemandem, wenn der Chef schlechte Laune hat.
  16. Frage nicht „Wer tut was bis wann?“, sondern „Was kriegen wir von Dir bis morgen?“
  17. Kultur ist das, was Menschen machen, wenn der Chef weg ist.
Leitgedanken zu: Motivation, Aktivitäten und Zusammenarbeit
  1. Extrinsische Motivation wirkt nur kurzzeitig und zerstört eventuell vorhandene intrinsische Motivation. Menschen müssen wollen.
  2. Der Glaube ist meist stärker als das Wissen.
  3. Du sollst nicht glauben, was Du verstehst, sondern verstehen, was Du glaubst.
  4. Jeder Handlung geht eine Emotion voraus.
  5. Erkenne Deine Stärken und Talente und erkenne die der anderen an.
  6. Wenn in einer Gruppe stärkenbasiert zusammengearbeitet wird, muss niemand versuchen, seine Schwächen zu verstecken oder zu schützen.
  7. Es wird nicht leichter, wenn man sich bei jemandem beschwert.
  8. Es wird für andere nicht einfacher, wenn man ihnen etwas vorwirft.
  9. Werfe anderen Menschen nichts vor, sondern verdeutliche ihnen die ungenutzten Chancen.
  10. Wer will, findet Wege; wer nicht will, findet Gründe.
  11. Nicht auf die Windrichtung kommt es an, sondern auf die Segelstellung.
  12. Wer nur mit dem Strom schwimmt, kommt weder an die Quelle noch nach oben.
  13. Nur Idioten glauben, dass sie irgendwann ankommen und das Geld vom Chef kommt.
  14. Planen ist gut – dann ist man auf das Bekannte vorbereitet. Aber nur beim Machen passieren die tollen Sachen und das Unbekannte.
  15. Sokrates’ drei Siebe: Ist das, was Du sagen willst, wahr, gut und wichtig für die Gruppe?
  16. Kinder können vieles selbst, wollen aber nicht allein sein. Das gilt auch für viele Erwachsene.
Leitgedanken zu: Qualität, Effektivität, Effizienz und Kosten
  1. Qualität ist das, was der Kunde will und erwartet.
  2. Letztlich entscheidet nur der Kunde, ob ein Produkt die erwartete Qualität hat und preiswert ist.
  3. Die Erinnerung an gute Qualität hält länger als die Freude an einem geringen Preis.
  4. Wir wollen, dass der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.
  5. Wenn Kunden nützliche und schöne Dinge kaufen wollen, ist die Effektivität wichtiger als die Effizienz.
  6. Wenn man genau hinschaut, steht der Chef fast im Zentrum von hoCHEFfektiv und hoCHEFfizient.
  7. Don’t let perfection be the enemy of the good.
  8. Fehler = relevante Abweichung vom Standard / Sollzustand wobei die Abhilfemaßnahme bekannt ist.
  9. Problem = relevante Abweichung vom Standard / Sollzustand wobei die Abhilfemaßnahme nicht bekannt ist.
  10. Hindernis = etwas, das den Fortschritt auf dem Weg stört. Es kann übergangen oder umgangen werden. Nicht jedes Hindernis ist ein Problem.
  11. Der Preis ist der Betrag, den Kunden zahlen; die Kosten sind der Betrag, den Hersteller beziehungsweise Verkäufer zahlen. UPE sind Träume.
  12. Wenn man Gehalt nicht als Kostenblock, sondern als Investition versteht, verbessert sich die Zusammenarbeit.
Leitgedanken zu: Sonstiges
  1. Standards und KVP (= kontinuierliche Verbesserungsprozess) gehören untrennbar zusammen.
  2. In der japanischen Kultur hat der Lehrer den höchsten sozialen Status. Er lehrt der nächsten Generation die Werte, das Verhalten und das Wissen.
  3. Beim Spiegelei mit Speck ist das Huhn beteiligt und das Schwein betroffen.
  4. Stärke ist Talent in Anwendung.
  5. Beklage Dich nicht schneller, als Du Dich freuen kannst.
  6. Wenn Du nicht tust, was Du willst & kannst, wirst Du zum Spielball anderer – und im wörtlichen Sinne getreten und gelenkt.
  7. Furcht entsteht durch die Bewertung realer Situationen; Angst ist ein Gefühl aufgrund von Gedanken.
  8. Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung.
  9. Aufholen heißt: schneller laufen als der Erste. Und das braucht physikalisch mehr Energie, als durch das Hinterherlaufen eingespart wurde.
  10. Erfolg ist: zu erreichen, was man will. Zufriedenheit ist: zu wollen, was man erreicht.
  11. Viele Menschen wollen nur, was sie schon können.
  12. Regeln sind für Menschen ohne eigenes Verständnis.
  13. KPI = Key Performance Indicator = Keep People Inspired.
  14. Mach mehr Fehler, dann lernst Du was.